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HJS jazz

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Musik ist ein Teil des schwingenden Weltalls.

Ferruccio Busoni

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JAZZ IT!

Die nächsten Konzerte:

23.10.2020 FUSK (DK/PL/GER)
18.12.2020 Pure Desmond (GER)

Stadthalle Germering, derzeit: Orlandosaal, jeweils 19.30 Uhr


RADIO

Die nächsten Sendungen:

20.09. "All The Things You Are" (SWR2) 7 Tage online!
25.09. Oscar Brown Jr. (NDR Info)
03.10. Barney Kessel (NDR Info)
09.10. Yusef Lateef (NDR Info)
11.10. "On Green Dolphin Street" (SWR2)


FEATURE

Black Sounds Matter

Neu im Textarchiv (05.07.2020):

New Orleans Voodoo Die Brass Bands, aus denen der Jazz entstand (Clarino 2008)

The blues ain't the blues Blues ist überall (Fidelity 2014)

Rump-rump-rump-rump Der swingende Rhythmus (Clarino 2018)

I love Paris Amerikanische Jazzmusiker an der Seine (Audiophil 2013)

Die große Bläser-Revolution Zur Entstehung des Free Jazz (Clarino 2011)

Charleston Eine Stadt, ein Sound, ein Tanz (Fidelity 2013)

Der Verfolger Eine Hommage an Charlie Parker (Fidelity 2016)

What a Wonderful World Louis Armstrong im Osten(Fidelity 2014)

W.C. Handy Der Shakespeare des Blues (Jazz thing 2007)

Der Honker Saxofone im Rhythm'n'Blues (Clarino 2018)


TEXTARCHIV

Das Textarchiv enthält rund 300 Texte
aus den Jahren 1987 bis 2017.
Zum Textarchiv


MEHR VON HJS IM NETZ

Fidelity online
200 Texte (Stand: 04.08.2019) zu Musikern und Bands, zu Alben, Instrumenten, Stilen u.a.

Neue Musikzeitung
Mehr als 20 Texte, zuletzt: "Von der Atomisierung der Musikwahrnehmung"

The HJS logo: © Aaron Schaal 2003.


Bild

23.09.2020
Über FLORIAN ARBENZ in Germering: "Allen Umständen zum Trotz ein großartiges Konzert. Dass Florian Arbenz grooven, also extrem treibend nach vorne spielen kann und die Zuhörer am liebsten mit den Fingern mitschnippen würden, zeigte er unter anderem bei der Komposition 'Groove Conductor'. Er behandelte sein um diverse Instrumente wie Kalimbas oder einen riesigen balinesischen Gong erweitertes Drumset wie ein vielschichtiges Melodieinstrument. Und wenn’s gar nicht mehr anders ging, dann pfiff er noch die normalerweise vom Sax geblasene Melodie. Damit schaffte Arbenz eine fast magische Stimmung. Das Publikum folgte gebannt jeder Volte des enorm einfallsreichen Perkussionisten und spendete am Ende den verdienten langen Beifall. Nach der Zugabe verspürte auch der Letzte im Saal ein Gefühl des Erleichterung darüber, dass er endlich wieder ein richtiges Konzert erleben durfte" - KLAUS GREIF, Münchner Merkur

22.09.2020
25.09., 22.05 Uhr, NDR Info: OSCAR BROWN JR.

22.09.2020
Über das Solokonzert von FLORIAN ARBENZ in Germering: "Was Arbenz an differenzierter Sperrigkeit, intellektueller Herausforderung, aber auch an hingebungsvollem Raffinement bot, gehört einfach in die Rubrik perkussiver Extravaganz. Variantenreich schlägt und klopft, reibt und streichelt er sein umfangreiches Drum-Set, zu dem auch einige „neu erfundene Schlaginstrumente eines Freundes“ gehören, wie Arbenz zwischen den einzelnen Nummern erzählt. Bei ihm entwickeln sich die Stücke logisch, aus einer inneren Notwendigkeit heraus. Er gliedert den Puls, öffnet ihn, seziert ihn, um Rhythmen zu verdichten. Dann wieder bringt er Luft in diese improvisierten Kompositionen, lässt sie atmen und kommt damit dem menschlichen Herzschlag auf ganz besondere Weise näher. Impressionistische Zartheiten gehören ebenso zu seinen Ausdrucksmitteln wie kraftvolle Klanggewitter. So wurde es ein kurzweiliger Abend, voller Emotion und Intelligenz, mit reichlich Spiritualität, aber auch einer ordentlichen Portion Körperlichkeit. - JÖRG KONRAD, kultkomplott.de

22.09.2020
Die SÜDDEUTSCHE ZEITUNG zum Konzert am 18.09.: "Just als TINEKE POSTMA im Flieger von Amsterdam nach München saß, um am Abend mit FLORIAN ARBENZ im Duo zu spielen, gab es eine neue Richtlinie: Alle Einreisenden aus den Niederlanden nach Deutschland müssen 1. bei ihrer Ankunft auf Covid 19 getestet werden und 2. so lange in Quarantäne, bis das Ergebnis des Tests vorliegt. Somit stand der Schweizer Schlagzeuger Florian Arbenz um 19.30 Uhr allein auf weiter Bühne des Orlandosaales der Stadthalle, während eine der besten europäischen Saxofonistinnen nur zweihundert Meter Luftlinie entfernt im Zimmer ihres Hotels festsaß."

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