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LoisachJazz

Die Konzertreihe "LoisachJazz" in Wolfratshausen lief von 2011 bis 2015. Die meisten Konzerte fanden im Foyer der Loisachhalle statt. Künstlerischer Berater war Hans-Jürgen Schaal, Veranstalter die Stadt Wolfratshausen.

Das nächste Konzert:
tba

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1. Saison (2011/12):

14.10.2011 Johannes Enders Trio
"Berauschend schwereloser Auftakt" - Das Gelbe Blatt
"Begeisterter Applaus" - Münchner Merkur

14.01.2012 Dusko Goykovich Quintet
"Technisch glänzend, durchsichtig und einfach mitreißend" - Süddeutsche Zeitung
"Ein Jazzkonzert der Spitzenklasse" - Münchner Merkur

20.04.2012 Maria Baptist Trio
"Bereits nach dem ersten Teil des Konzerts war man von der ganz eigenen Handschrift dieser Musikerin fasziniert. Die drei Musiker gaben sich ganz dem Augenblick hin, was das Publikum mit viel Applaus honorierte." - Isar-Loisach Bote

2. Saison (2012/13):

05.10.2012 Stephanie Lottermoser Quartet feat. Charly Antolini
"Funkig, rockig, mitreißend... Der Sound ist richtig rund... Ein entspannter Abend mit aufregenden Momenten." - Süddeutsche Zeitung

18.01.2013 Claus Koch's Boperators
"Ein Kunstgenuss mit beeindruckenden Soli... Ein Abend mit Klasse" - www.oberland.de
"Unverstärkt und dennoch stark, unmittelbar, klar und nuancenreich" - Süddeutsche Zeitung
Ein Konzerteindruck: Video

19.04.2013 Tim Collins Quartet feat. Peter O'Mara
"Weltoffen, voller Stil und Styles, cool und feurig zugleich: Ein hypnotisch-begeisterndes Konzert" - Münchner Merkur

3. Saison (2013/14):

25.10.2013 Lajos Dudas Trio
"Ein toller Auftakt mit großer Sensibilität, subtilem Swing und fordernden Improvisationen" - Isar-Loisach-Bote

15.11.2013 Ernie Watts Quartet
"Kraftvoll wie Turbinen. Ein echtes Jazz-Highlight, das man in Wolfratshausen in dieser Form wohl noch nicht zu hören bekam" - Isar-Loisach-Bote

24.01.2014 Lenny Popkin Trio
"Jazz in Reinkultur, emotional, ergreifend, bestechend und elegant" - Süddt. Zeitung.
"Cool, abgeklärt, biegsam und an Klassik angelehnt... Musik pur, die Essenz von Jazz, seine philosophische Seite" - oberland.de

14.03.2014 Harald Rüschenbaum & Cosmodrom
"Wilde Improvisation und bodenständiger Rhythmus. Freestyle-Jazz der feinsten Art" - oberland.de

09.05.2014 Armin Heitz Trio
"Konzertieren im besten Sinne. Und das hieß Zwiegespräch und Überraschung, zarte Delikatesse, ein Schaffen von Atmosphären... spielerische Leichtigkeit, höchste Virtuosität und ein rundum glückliches Publikum" - oberland.de

05.06.2014 Jenny Evans
"Zeitlos schön, überraschend anders. Schnell war klar, dass dieser Jazz-Abend ein besonderes Highlight werden würde" - merkur-online.de
"Besser kann man eine Musikreihe nicht ausklingen lassen und Lust auf mehr schüren" - Süddt. Zeitung

4. Saison (2014/15):

30.10.2014 Al Foster Quartet
"Rauschende, exzellente Jazzabenteuer: Es war Hardbop im rhythmischen Stolperschritt, faszinierend schroff und wunderschön" - kultkomplott.de

06.03.2015 Joris Roelofs Trio
"Überirdisches Klang-Destillat... Detailverliebt bis zum letzten zärtlich verhallenden Ton... Roelofs ist ein Meister der hohen und der tiefen Töne: Im einen Moment lässt er Donner rollen und krachen, im nächsten rieselt leiser Regen..." - oberland.de

17.04.2015 Subtone
"Die jungen Jazzer legen einen so starken, komplexen und mitreißenden Auftritt hin, dass man sich, einmal in ihre Musik hineingefallen, ganz schwer wieder davon losreißen kann" - Süddeutsche Zeitung

08.05.2015 BreinGansch
"Das Duo ist um keine Albernheit verlegen... (sie) begeistern das Publikum derart, dass es kurz vor 23 Uhr noch eine dritte Zugabe fordert" - Süddeutsche Zeitung

12.06.2015 Roland Neffe Trio
"Hochklassiges Zusammenspiel" - Süddt. Zeitung
"Entlockte seinem Vibraphon und der Marimba ungewohnte Klänge: der preisgekrönte Jazzmusiker Roland Neffe. Das Roland Neffe Trio erweitert in der Musikschule das Klangspektrum des Jazz" - Isar-Loisachbote

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Auszüge aus einem Interview der Wolfratshauser SZ mit Kulturmanagerin Marion Klement (05.06.2014):

Das Angebot [der Reihe LoisachJazz] kann sich mit dem der Münchner Unterfahrt oder des Bayerischen Hofs durchaus messen - die Besucherzahlen leider nicht.

Marion Klement: Im Schnitt haben wir 30, 40 Besucher pro Konzert. Tatsächlich ist es ein ganz besonderes Publikum, sehr aufmerksam, sehr geschult, was Jazz betrifft, sehr genießerisch. Ein Publikum, das sich richtig in die Musik hineinvertieft. Bislang hat noch jeder Künstler am Schluss gesagt: Ihr wart fantastisch!

Wird sich das Angebot unter diesen Bedingungen halten können?

Marion Klement: Wenn die Besucherzahlen nicht zurückgehen, ja. Die Kosten halten sich ja in Grenzen. Die Miete fürs Foyer ist deutlich günstiger als die für die Halle, die Nebenkosten sind gering, da wir fast keine Technik brauchen. Auf der anderen Seite haben wir ein dankbares, begeistertes Publikum.

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Kommentare von Besuchern:

# Schöne Location, cooler Jazz!
# Das Ambiente ist für Jazz gut gewählt. Modern mit Blick auf Altstadt... Außergewöhnlich...
# Wer sich das ausgedacht hat, trifft genau meinen Musikgeschmack. Weiter so, mindestens einmal im Monat!
# Gott sei Dank, es gibt noch Musikanten, die jazzen!
# Angenehme Atmosphäre, schönes Licht, kleiner Rahmen...
# No Funk oder Crossover! Herrlich!
# Mehr Jazz!

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23.09.2020
Über FLORIAN ARBENZ in Germering: "Allen Umständen zum Trotz ein großartiges Konzert. Dass Florian Arbenz grooven, also extrem treibend nach vorne spielen kann und die Zuhörer am liebsten mit den Fingern mitschnippen würden, zeigte er unter anderem bei der Komposition 'Groove Conductor'. Er behandelte sein um diverse Instrumente wie Kalimbas oder einen riesigen balinesischen Gong erweitertes Drumset wie ein vielschichtiges Melodieinstrument. Und wenn’s gar nicht mehr anders ging, dann pfiff er noch die normalerweise vom Sax geblasene Melodie. Damit schaffte Arbenz eine fast magische Stimmung. Das Publikum folgte gebannt jeder Volte des enorm einfallsreichen Perkussionisten und spendete am Ende den verdienten langen Beifall. Nach der Zugabe verspürte auch der Letzte im Saal ein Gefühl des Erleichterung darüber, dass er endlich wieder ein richtiges Konzert erleben durfte" - KLAUS GREIF, Münchner Merkur

22.09.2020
25.09., 22.05 Uhr, NDR Info: OSCAR BROWN JR.

22.09.2020
Über das Solokonzert von FLORIAN ARBENZ in Germering: "Was Arbenz an differenzierter Sperrigkeit, intellektueller Herausforderung, aber auch an hingebungsvollem Raffinement bot, gehört einfach in die Rubrik perkussiver Extravaganz. Variantenreich schlägt und klopft, reibt und streichelt er sein umfangreiches Drum-Set, zu dem auch einige „neu erfundene Schlaginstrumente eines Freundes“ gehören, wie Arbenz zwischen den einzelnen Nummern erzählt. Bei ihm entwickeln sich die Stücke logisch, aus einer inneren Notwendigkeit heraus. Er gliedert den Puls, öffnet ihn, seziert ihn, um Rhythmen zu verdichten. Dann wieder bringt er Luft in diese improvisierten Kompositionen, lässt sie atmen und kommt damit dem menschlichen Herzschlag auf ganz besondere Weise näher. Impressionistische Zartheiten gehören ebenso zu seinen Ausdrucksmitteln wie kraftvolle Klanggewitter. So wurde es ein kurzweiliger Abend, voller Emotion und Intelligenz, mit reichlich Spiritualität, aber auch einer ordentlichen Portion Körperlichkeit. - JÖRG KONRAD, kultkomplott.de

22.09.2020
Die SÜDDEUTSCHE ZEITUNG zum Konzert am 18.09.: "Just als TINEKE POSTMA im Flieger von Amsterdam nach München saß, um am Abend mit FLORIAN ARBENZ im Duo zu spielen, gab es eine neue Richtlinie: Alle Einreisenden aus den Niederlanden nach Deutschland müssen 1. bei ihrer Ankunft auf Covid 19 getestet werden und 2. so lange in Quarantäne, bis das Ergebnis des Tests vorliegt. Somit stand der Schweizer Schlagzeuger Florian Arbenz um 19.30 Uhr allein auf weiter Bühne des Orlandosaales der Stadthalle, während eine der besten europäischen Saxofonistinnen nur zweihundert Meter Luftlinie entfernt im Zimmer ihres Hotels festsaß."

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