Allen E-Mail-Schreibern ein herzliches Dankeschön! Auch weiterhin werde ich mich bemühen, jede Mail an "hjs punkt jazz at arcor punkt de" zu beantworten.
Aus rechtlichen Gründen bleiben die Absender in dieser Auswahl anonym.
Jazz fiktiv (1)
Von Ihren Plattenrezensionen zumeist gut unterhalten
und informiert, habe ich beim Studium des Inhalts von
Heft 61 sofort Seite 156 aufgeschlagen. Die ultimativen
Platten für die Insel ! Nur 5 Stück ? Na ja, jeder hat
seine Favoriten und in der Beschränkung liegt die Kunst.
Beim Lesen von Kritiken werden natürlich auch Erwartungen
geweckt (wenn ich die Scheibe noch nicht kenne) oder
Vergleiche mit eigenen Erfahrungen angestellt. Unbekannte
Platten sind mir natürlich lieber, denn dann lässt sich
die Erwartung in Vorfreude (Plattenladen) und eigene Erfahrung
(ich sitze vor den Lautsprechern) umsetzen. Der Artikel in Heft 61 ist dazu leider nicht geeignet. Dies deshalb, weil der Autor die Platten offenbar danach ausgesucht hat, dass niemand anderes auf die Idee komme, sie - oder auch nur eine davon - gleichfalls mit auf seine Insel zu nehmen. Die Alben sind auf dem Markt offenbar samt und sonders vergriffen, ja man findet nicht einmal Hinweise auf ihre Existenz. War das beabsichtigt ? Wenn ja, sollten Sie diese Mail ausdrucken und sich als ausdrückliche Kritik an geeigneter Stelle (hinter den Ohren ?) zur dauerhaften Ansicht befestigen. Niemand teilt gerne die Begesiterung anderer ohne sich davon überzeugen zu können, was denn genau diese Begeisterung auslöst. Plattenkritiken über Alben, die man nicht kaufen kann (offenbar auch nicht antiquarisch), braucht kein Mensch. Sollte mein Eindruck bewußten Handelns Ihrerseits falsch sein und ich meine Recherche (Geschäft, Internethandel, Suchmaschinen) zu
amatuerhaft oder mit nicht genügend Ausdauer betrieben, den
gegenwärtigen frustrierten Zustand also verdient haben, lasse ich mich gerne vom Gegenteil überzeugen. Schließlich möchte ich auch in Zukunft gerne bei Ihren Rezensionen verweilen...
(Dezember 2004)
Sehr interessant
Ich habe deinen sehr interessanten und ausführlichen Artikel über Doug in image hi-fi gelesen und auch für Doug ins englische übersetzt. Es freut mich, dass wir zusammenarbeiten können!
(Januar 2005)
Zoller/Friedman/Konitz
Ich habe bei "Ausgrabungsarbeiten" an meinem Schreibtisch ein Original-Autogramm der o.g. Herren gefunden, die - ich glaube es war im Jahre 1996 - auch bei den Wiehler Jazztagen spielten. Seinerzeit spielten sie im Rahmen des "Jazz in der Kneipe" vor kleinem Publikum, dessen noch viel kleinerer Teil ich selbst war. In einem persönlichen, sehr aufschlussreichen und höchst interessantem Gespräch mit allen dreien an einem Tisch nach dem Konzert, durfte ich diese Größen des Jazz persönlich als Privatpersonen erleben und habe mir erlaubt, sie um ein Autogramm zu bitten (Normalerweise liegt mir so etwas eigentlich nicht). In diesem speziellen Fall habe ich allerdings die entstandene entspannte Atmosphäre genutzt und die Unterschriften auf einem Flyer, der Miss Sydney Ellis und Band im lokalen Raum ankündigt, gesammelt. Ich möchte mich nicht aus Geldgier von diesem Dokument trennen. Aber einigen Insidern der Szene wird vielleicht etwas daran liegen. Da ich kein Autogrammjäger bin und mir der sehr persönliche Abend damals sowieso eher im Gedächtnis haften bleibt als eine Unterschrift hoffe ich, Sie können mir da etwas weiter helfen. Ob es wohl jemanden gibt, der sich dafür interessiert? Ich würde das Geld gerne spenden (wenn sich der Betrag lohnt). Die Ebay-Nutzer in Deutschland scheinen jedenfalls kein gesondertes Interesse zu zeigen, deshalb diese Mail an einen Experten.
(Januar 2005)
Hilfe zum Indikativ
Über eine Empfehlung bin ich während meiner Jazzliteraturrecherche auf Ihren Internetauftritt gestoßen und hoffe nun bei Ihnen einige Büchertipps einholen zu können. Ich bin Student der „Neueren deutschen Literatur- und Medienwissenschaft“ an der Uni Kiel und möchte gerne so bald wie möglich eine Hauptseminarhausarbeit in dem Kurs „Literatur und Musik: Fächer verbinden“ schreiben. Als Thema hätte ich es interessant gefunden, zwei neue Werke der deutschsprachigen Literatur auf die „Psychologie des Jazzspielers“ zu untersuchen. Leider Konjunktiv, denn mit Jazz- spielenden Protagonisten ausgestatte deutsche Literatur scheint rar gesät zu sein. Bis jetzt waren alle Hinweise, die ich bekommen habe, entweder von internationalen Autoren (bspw.: James Baldwin, John Clellon Holmes, Dorothy Baker, Rafi Zabor, Nat Henthoff und Nat Shapiro, William Bourroughs, Allen Ginsberg, Neal Cassady und Jack Kerouac, James Leroi, Raymond Quenau, Michel Butor, …) oder sie waren zwar deutschsprachig, aber für meine Idee dennoch nicht fruchtbar [bspw. Felix Dörmann, Hans Janowitz und René Schickele (alle 20er Jahre), Volker Kriedel (Märchen, Jugendliteratur, Satire), Ernst Krenek (Oper), Ernst Jandl (Lyrik), Peter Rühmkorf, Michael Naura und Wolfgang Schlüter (Hörspiel), Arno Schmidt (hatte keine Ahnung vom Jazz)…]. Nun meine Bitte an Sie: Verhelfen sie mir zum Indikativ! Das Thema reizt mich nach wie vor und ich kann es nicht glauben, dass es keine neue deutsche Literatur zu einem so interessanten und ergiebigen Themenkomplex gibt. Wenn Sie also ein oder zwei Werke (egal ob Roman, Erzählung o. ä.) kennen, die von deutschsprachigen Autoren (möglichst in den letzten 20 Jahren) verfasst wurden und Jazz thematisieren, kennen, dann würde ich mich sehr über eine kleine Mitteilung freuen.
(Februar 2005)
Die Ausnahme
Schon während der Recherchen im Rahmen meiner Übersetzung des Bandes "Das Baßsaxophon" von Josef Skvorecký stieß ich auf Ihre Seite und war erfreut: Daß jemand in Deutschland diese Texte kennt (ich nehme an, aus dem Englischen?) und gar über sie geschrieben hat, ist ja doch die Ausnahme. Darum möchte ich Ihnen unbedingt miteilen, daß das Buch mit den schönsten von Skvoreckys Jazz-Geschichten im kommenden August bei der DVA (Tschechische Bibliothek) erscheint.
(Mai 2005)
Bestens recherchiert
Mit großer Freude habe ich Ihren bestens recherchierten Artikel über das klassische Saxophon im Fono-Forum gelesen. Ich bin selber Saxophonist und hatte die Ehre eine CD einspielen zu dürfen, weil ich Preisträger des deutschen Musikwettbewerbes bin.Ich würde Ihnen gerne diese zusenden und um Ihre Meinung bitten und vielleicht haben Sie ja auch Lust darüber etwas zu schreiben. Denn: Das klassische Saxohon blüht auch in Deutschland wieder auf.
(Mai 2005)
Bb7b9#11omit3
ist nicht wichtig, aber vielleicht interessiert es sie ja. zu ihrem satz: "Wo andere Bb7 drückten, griff Monk Bb7b9#11omit3 (b-f-as-h-dis)". ein Bb7b9#11 omit3 besteht aus den tönen: B F As Ces E ( deutsche schreibweise; wobei der akkord dann auch den deutschen namen B7..... haben sollte) wobei Ces und H der gleiche ton auf dem klavier ist (in der heutigen stimmung). aber ihr Dis ist in diesem akkord die 11. aber in dem akkord steht das symbol #11 ( sharp 11, um einem halbton erhöhte 11, ......). noch eine anmerkung zu ihrem Dis (der 11): der Bb7 kommt aus der tonart Eb-dur. und daher ist es leichter lesbar wenn man nicht Dis sondern Es schreibt. ( ist beides der gleicht ton, in der heutigen stimmung ) Bb F Ab Cb E wäre die englische schreibweise für die töne dieses dings. wobei Cb dann wieder der ton B wäre. vielleicht haben sie ja das "#11" als "und 11" gedeutet. also als "Bb7b9 plus die 11". aber ich glaube das kommt nicht ganz hin. dann würde man nur kurz Bb11b9 schreiben. wenn die 11 ( und nicht die #11) im akkord ist und dazu die "omit 3", dann würden die meisten das ding wohl Bb7b9sus4 nennen. ich hoffe sie nicht gelangweilt zu haben.;-)) und ihr monk-porträt hat mir gut gefallen!!
(Juni 2005)
Stundenlang verloren
Herzlichen Glueckwunsch zu Ihrer Homepage - ein toller Fundus an Artikeln. Habe sie heute entdeckt und mich stundenlang darin verloren. Vielen Dank auch fuer die Erwaehnung der Swingle Singers !! Ich bin grosser Fan von Mimi Perrin und den Double Six - und naechste Woche werde ich in Paris Ward Swingle und Thierry Lalo's Voice Messengers treffen, hoffentlich auch Mimi. Erwaehung wuerden meiner Meinung auch die New York Voices verdienen. Sie treten wesentlich ueberzeugender in die Fussstapfen von Lambert, Hendricks & Ross, als The Manhattan Transfer !!
(Juni 2005)
Herrlich!
Habe Ihren Artikel "DAS ALTERN DES ROCK UND SEINER MUSIKER, Eine Polemik" auf Ihrer Webseite gelesen. Herrlich! Ich frage mich, was Sie dem heute, fast 10 Jahre später, hinzufügen würden.
(Oktober 2005)
Nahezu fehlerfrei
Es ist immer wieder ein Genuss, Ihre Texte zu lesen. Sie sind informativ und interessant, machen Spaß und sind nahezu fehlerfrei! Das ist - leider – eine absolute Ausnahme in meinem Job. Deshalb freue ich mich immer, wenn Ihre Sachen kommen. Das wollte ich einfach nur mal sagen (Sie wissen ja auch ohne mich, dass Sie ein guter Journalist sind!)
(November 2005)
Maultrommel
Bei der Recherche zum Thema Maultrommel bin ich im Internet auf Ihre Seite gestossen und schreibe Ihnen jetzt kurzer Hand mit der Bitte um einen Tip. Ich bin bildender Kuenstler in Berlin und suche fuer eine Videoarbeit einen Musiker, der (bei kleinem Budget) bereit waere, fuer mich den ersten Satz von Chopins Trauermarsch auf der Maultrommel zu spielen. Haetten Sie da vielleicht einen Tip fuer mich?
(November 2005)
Bin nun so frei
Bei Surfen und Suchen neuer Potenziale für unser Jazz Archiv bin ich nun innerhalb von 5 Minuten 3x auf Ihren Namen gestoßen und bin nun so frei, Ihnen eine E-Mail zu schreiben, um uns bzw. unsere Arbeit und unsere Fotos kurz vorzustellen und anzubieten. Da Sie ja in vielen Zeitschriften, Zeitungen und Büchern publizieren, benötigen Sie da nicht auch manchmal Fotos zu Ihren Texten?
(November 2005)
Ermutigt
Bei meiner Internet Recherche nach R.R. Kirk Veröffentlichungen, bin ich auf ihre Homepage und den Artikel über Rahsaan Roland Kirk gestoßen. Dieser Artikel hat mich ermutigt, sie bei meiner Recherche um Hilfe zu bitten. Für eine Compilation bin ich auf der Suche nach den Rechteinhabern der 'Blacknuss' CD. Ich weiss, dass die CD in den USA auf 'Collectables' erschienen ist. Cargo Records in Deutschland hat die Rechte an mehreren Kirk Veröffentlichungen, jedoch nicht die an 'Blacknuss'. Können sie mir weiterhelfen?
(Februar 2006)
Staatsarbeit
Von meinem Bekannten habe ich Ihre Mail-Adresse bekommen, mit dem Hinweis, dass Sie mir vielleicht weiterhelfen könnten. Ich studiere zur Zeit an der Uni Dortmund und recherchiere für meine Staatsarbeit. Mein Thema ist im weitesten Sinne Gesangsimprovisation im Jazz unter dem Aspekt, inwieweit sich in den letzten 20 Jahren der Stellenwert von Scatimprovisation im Gesang verändert hat. Mein Eindruck ist, dass innerhalb dieser Zeit sich die Form der Improvisation erheblich verändert hat. Nicht mehr der Scatgesang auf Fantasiesilben steht im Vordergrund sondern das Ausdeuten der Texte. Freiere Improvisationen finden auf anderen Silben, unter Klangaspekten oder gar nicht mehr statt. Mit der neuen Riege der angesagten Jazzsängerinnen sehe ich zwei Richtungen vertreten: Die erste vertritt den traditionellen Gesang nach dem Vorbild von Sarah Vaughn zu deren Hauptvertreter für mich Diana Krall oder Dee Dee Bridgewater zählen. Die zweite Richtung sehe ich in dem Aufkommen der immer mehr poppigen Sängerinnen, die als Jazz verkauft werden wie Silje Nergaard, Rebecca Bakken, Ulita Knaus oder neuerding Anna Maria Jopek. Der einzige, der stilistisch neue Wege gegangen ist, scheint mir Bobby McFerrin zu sein mit seiner Kunst der Circlesongs oder Soloimprovisationen. Die expressive fast freie Improvisation zu Zeiten von Ursula Dubziak oder Lauren Newton hat nur wenige Nachahmer gefunden. Insgesamt scheint für mich die Vokalimprovisation in der Form der eigenen Ausgestaltung eines kompletten Chorusses nach dem Muster "eine Geschichte ohne Worte erzählen" zu sterben. Haben Sie bereits Artikel veröffentlicht, die sich weitestgehend mit dem Thema beschäftigen? Was ist Ihr Eindruck zur Entwicklung der Vokalimprovisation im Jazz? Teilen Sie meine Ansicht oder halten Sie sie für falsch? Welche Sänger/innen würden Sie bei einer solchen Arbeit noch erwähnen und warum?
(April 2006)
Jazz fiktiv (2)
In der image hifi 1/2005 erwähnen sie eine LP(?) von eric dolphy (back in a minute) die ich nirgends, nicht mal im google und auch nicht in "jazz disco" (der japanischen indexseite) finden kann. können sie mir weiterhelfen?
(Juni 2006)
Personalmanagement
jetzt wunderst du dich bestimmt, aber ich habe sozusagen eine private anfrage. mein freund hat ein angebot von einem verlag bekommen, seine diplomarbeit zu veröffentlichen. jetzt ist er auf der suche nach einem lektor und da bist du mir auf anhieb eingefallen ;-). er möchte erst einmal nur die lage checken wieviel so etwas ungefähr kosten würde, da er nicht genau weiß wie die weitere vorgehensweise mit dem verlag ist. im moment ist sozusagen das kostenchecken akut. es ist eigentlich eine leichte lektüre, da für jeden sehr zugänglich. thema ist die ideale mitarbeiterbindung in mittelständischen unternehmen... [fachbereich wirtschaft, schwerpunkt personalmanagement]. das skript umfast zur zeit zirka 100 seiten bei einer schriftgröße von 10 pt [times] und großzügigem randabstand. gefüllt ist das ganze mit zahlreichen grafiken, so dass rund 90 seiten lesetext übrig bleiben müssten.
(Juni 2006)
Überaus interessant
Wir haben Ihre überaus interessante Ausführung über das Leben von Stan Getz gelesen und haben eine Frage an Sie: Im Auftrage eines Kunden, einer Plattenfirma, die eine Cd mit Titeln von Stan Getz veröffentlichen möchte, sind wir auf der Suche nach einem nahen Angehörigen von Stan Getz, um eine Erlaubnis zur Verwendung eines Fotos zu erhalten. Ist das Nicky Getz? Und wenn ja – wissen Sie zufällig eine Adresse von ihm? Oder einen anderen Kontakt? Haben Sie besten Dank für Ihre Bemühungen.
(Juni 2006)
Abitur-Arbeit
durch ein forum bin ich auf ihre homepage verwiesen worden. mich interessiert sehr, ob sie mir eventuell hilfreiche informationen zum thema good bye pork pie hat von mingus, pastorius, miller oder clarke bieten können. ich frage danach im zuge einer abitur-arbeit, die ich im zeitraum von einem jahr anzufertigen habe. ich hoffe, sie können mir weiterhelfen.
(Juli 2006)
Anfrage Starways to heaven
Gibt es eine Möglichkeit an diese CD Starways to heaven heranzukommen? Ich hätte für eine Radiosendung interesse an dieser CD, besser gesagt an die Schmankerln,also an den guten Stücken,offensichtlich sind da auch ne ganze Menge nicht so guter Stücke drauf. Ich hab die CD bei Amazon zu einem höllen Preis gesehen, den ich mir einzig für eine Radiosendung leider nicht leisten kann. Freie Radios sind wie sie vielleicht wissen Radios die ehrenamtlichen betrieben werden, das heißt wir alle machen Radio ohne Bezahlung und ehrenamtlich. Könnten sie sich mit mir in Verbindung setzen? selbstverständlich würden sie einen Mitschnitt der Sendung, sollte das klappen, bekommen.
(September 2006)
Danke!
Hallo, ich wollte nur mal "Danke" und ein Daumen hoch! senden, weil ich es klasse finde, was Sie schreiben und ins Netz stellen. Bin Schüler eines Musik-LKs im 13. Jahrgang. Wir lesen grade Doktor Faustus. Zum Glück (oder leider?) habe ich die Seite (erst) nach langem Suchen gefunden. Hat aber jetzt in meiner Favoritenliste einen Platz ganz oben bekommen.
(November 2006)
Ihre Seite ist super!
Ich bin Oberprimaner am Johanneum zu Lübeck und bin auf der Suche nach einer Liste der Werke Adrian Leverkühns auf ihre Seite gestoßen. Dafür erstmal vielen Dank!! Ich hab danach noch etwas gestöbert, zum Beispiel in dem Artikel über Acid Jazz, alles sehr, sehr informativ und so nirgendwo anders zu finden. Also, ein großes "Daumen hoch" für ihre Arbeit!
(November 2006)
Jazz fiktiv (3)
habe auf ihrer homepage den bericht über codona 4 gelesen und möchte sie bitten, mir eine bezugsquelle zu nennen. vielen dank im voraus!
(März 2007)
Prophylaktisch
Verbringe immer wieder gerne ein bisschen Zeit auf Ihrer Webpage. Wollte prophylaktisch anfragen, ob es möglich wäre, auf meiner Webpage den einen oder anderen direkten Link zu dem einen oder anderen Ihrer Web-Artikel anzubringen.
(März 2007)
Kein Jazz-Fan
Wow, ich bin schwer beeindruckt - auch wenn ich immer noch kein Jazz-Fan bin! ;-)) Wie wär's mal wieder mit Frühstück? Bei mir geht's aber erst im April ...
(März 2007)
Mit großem Gewinn
Ich wende mich mit einer Anfrage an Sie, weil ich mit großem Gewinn Ihren Artikel "Sechs weiße Negerlein" im Netz gelesen habe; der Artikel war deshalb wertvoll für mich, weil ich demnächst als Produktionsdramaturg unsere Kieler Neuproduktion der "Comedian Harmonists II" begleiten werde (Premiere: 13.10.2007). Da Sie in Ihrem Artikel so akribisch auch auf die einzelnen Mitglieder eingegangen sind, wollte ich Sie fragen, ob Sie evtl. mir einen Tip geben könnten, wie man an den Bootzschen Nachlass herankommen könnte; falls Sie dazu eine Idee oder einen Hinweis haben, mit dem Sie uns weiterhelfen können, wäre ich Ihnen dankbar.
(April 2007)
Jazz fiktiv (4)
ich bin sehr langjähriger don cherry sammler. mir - und allen anderen sammlern, die ich kenne - ist die LP codona 4 unbekannt. sie beschreiben sie so, als ob sie ein exemplar davon haben? kann das sein???
(August 2007)
Lochkarten
Mit großem Interesse habe ich ihren Artikel über P. Charial gelesen. Ich selbst besitze seit kurzer Zeit einen großen Orgelwagen (Rummelplatz), der meines Wissen nach aus Waldkirch im Schwarzwald stammt. Es handelt sich voraussichtlich um eine Orgel der Marke "Bruder". Könnten sie bitte bei P. Charial anfragen, ob er hierfür auch Lochkarten ( Breite: ca. 22 cm ) anfertigt ?
(August 2007)
Very appreciated
Please find a copy of the Danish translation of your article. This afternoon I send you two copies of the magazine, if you want more just tell me. We were very happy for your article, it was very appreciated by the readers.
(Oktober 2007)
Sachkenntnis
Bin gerade beim Surfen auf Ihren Aufsatz "Mahavishnu forever" gestoßen und über soviel Sachkenntnis und angemessene Würdigung sehr positiv überrascht. Ich entsinne mich noch, damals in den 70ern wurde manchmal von der Kritik sehr viel unqualifiziertes Zeug über Mahavishnu geschrieben,. aber ich war als Gitarrist, Musikwissenschaftler und Sanskritist (Mahavishnu inspirierte mich zu einem Indologiestudium an diversen Unis) immer Fan dieser Musik. Das Radio String Quartett ist ein neuer Beweis für die universale Tonsprache, habe auch mit Herrn Mallinger einen interessanten Email-Kontakt gehabt.
(Oktober 2007)
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